SCHLIESSEN

KONTAKT
Ungültige E-Mail-Adresse
0/500 Zeichen

Ich interessiere mich für die folgende(n) Edition(en):

SCHLIESSEN

AUF IHR BOARD PINNEN

Pflichtfeld

Diese Funktion ist ausschließlich Architekten, Innenarchitekten und anderen Fachplanern mit einem genehmigten A@W Xperience-Konto vorbehalten.
Sind Sie Architekt? Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich, um fortzufahren.

WÄHLEN SIE IHRE BEVORZUGTEN LÄNDER AUS

Wählen Sie andere Länder aus, denen Sie folgen möchten.

Ihr Standard-Land ist Belgien.

Language picture bigLanguage picture small

WÄHLEN SIE IHRE REGION

Austria

Belgium

Czech Republic

France

Germany

Italy

Luxembourg

The Netherlands

Poland

Portugal

Scandinavia

Spain

Switzerland

United Kingdom

Other European countries

Other Eastern European countries

AUSSERHALB EUROPA

North America

Latin America

Africa

Asia

Middle East

„Die imaginäre Stadt“ von Raffaele Salvoldi

Erscheinungsdatum: 06.11.2025

„Die imaginäre Stadt“ ist eine temporäre, wandernde Installation, die dazu geschaffen wurde, Menschen zusammenzubringen und in kulturellen Räumen Emotionen hervorzurufen. Sie stellt eine imaginäre Skyline einer Stadt mit monumentalen Formen dar, bestehend aus Zehntausenden Kapla-Holzbausteinen, die ohne Klebstoff oder Verbindungen, sorgfältig und Stück für Stück von den geduldigen Händen des Künstlers aufeinandergeschichtet werden.

Die Installation ist stets ortsspezifisch und wird direkt vor Ort im Einklang mit dem umgebenden Raum erschaffen – jedes Mal in anderer Größe und Form – unter den Augen des Publikums, das mit dem Künstler interagieren kann. Die vergängliche Natur dieser Werke trägt auch zur Nachhaltigkeit des Projekts bei, da die Materialien für andere Werke wiederverwendet werden können und so potenzieller Abfall reduziert wird.

Die tiefere Bedeutung dieser Kunstform liegt im abschließenden Ereignis: dem Abriss des Kunstwerks (wenn möglich) durch das Publikum oder durch einen Dominoeffekt. Das Ziel des Künstlers ist es, uns über die Vergänglichkeit von Schönheit nachdenken zu lassen – ein Gleichnis zum architektonischen Erbe, in das das Werk eingebettet ist, oder zur Natur selbst, das den Betrachter daran erinnert, wie wichtig es ist, diesem Prozess so weit wie möglich entgegenzuwirken.

www.raffaelesavoldi.com

The Imaginary City by Raffaele Salvoldi - 1